7 Tipps, um deine Blogbeiträge für die ganze Welt sichtbar zu machen

Veröffentlicht am 21. November 2018 in der Kategorie Marketing & Vertrieb von

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Sieben Tipps die deine Blogbeiträge für die ganze Welt sichtbar machen!


Blogs haben sich zu vertrauenswürdigen Informations- und Meinungsquellen entwickelt:

  • 81 % vertrauen den Informationen und Empfehlungen, die sie auf Blogs lesen
  • 62 % der Konsumenten und Business-Entscheider nutzen gezielt Corporate Blogs, um sich über neuen Produkte, Dienstleistungen und Branchenthemen zu informieren
  • 5 % der Corporate Blogs schaffen es, eine aktive Leserschaft zu generieren

Die größte Herausforderung für Corporate Blogs besteht darin, genügend Leser für die Blogbeiträge zu generieren.

Zum einen über relevante Inhalte und optimierte Textgestaltung, zum anderen über die gezielte Verbreitung und Vernetzung der Beiträge im Internet. Hier sind 7 hilfreiche Tipps und Tricks, die du unbedingt umsetzen solltest, sobald du einen neuen Blogartikel geschrieben hast:

1. Optimiere deine Blogartikel für Leser & Suchmaschinen

Ein interessanter Inhalt ist die Grundlage für einen wirklich erfolgreichen Blogartikel, damit er von den Lesern wahrgenommen und kommentiert, geliked oder geteilt wird. Aber auch eine aussagekräftige Headline entscheidet darüber, ob du die Aufmerksamkeit der Leser erreichst.

Checkliste: Der optimale Textaufbau

  • Die perfekte Headline ist kurz, knackig und besteht im Schnitt aus 6 Wörtern und 53–57 Zeichen.
  • Der Leadtext ist der Aufreißer für deinen Blogbeitrag. Hiernach entscheidet der Leser, ob er den gesamten Beitrag lesen möchte oder nicht. Mit einem spannenden Teaser in 2-3 Sätzen weckst du beim Leser die Neugier auf den ganzen Beitrag.
  • Der Hauptteil des Blogbeitrags sollte in 3-5 Abschnitte gegliedert sein, welche durch Zwischenüberschriften klar voneinander getrennt sind.

Der richtige Einsatz von Keywords ist unabdingbar, um die Sichtbarkeit deiner Blogartikel im Internet zu verbessern. Überlege dir deshalb 2 bis 3 Keywords oder Keyword-Phrasen, die den Inhalt des Beitrags widerspiegeln und die relevante Suchbegriffe enthalten, die deine Zielgruppe auch verwendet. Integriere diese Keywords sinnvoll in der Überschrift, in den Zwischenüberschriften, im Leadtext sowie im Haupttext.

EXTRA: Keywordanalyse: Ganz oben bei Google?!

Um den Leser dazu zu animieren, deinen Beitrag zu kommentieren, solltest du in deinem Blogartikel den Leser direkt ansprechen:

"Konntest du deine Reichweite mit den Tipps und Tricks steigern?", "Was ist dein Erfolgsrezept für mehr Traffic auf dem Blog?" oder ähnliche Fragen laden den Leser zum Interagieren ein.

2. Visualität: Die Macht der Bilder

Visuelle Elemente ziehen ziemlich schnell die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich. Zudem lassen sich mit Hilfe von Bildern schneller Emotionen wecken. Oder hast du noch nie das Bild von einem süßen Kätzchen auf Facebook geliked? Wähle passend zu deinem Blogartikel ein gutes Bild, verwende Screenshots, um Elemente besser zu erklären oder erstelle eine tolle Infografik, die bestimmte Inhalte visuell erklärt.

3. Nutze die Reichweite von Social Networks

Die wichtigste Traffic-Quelle für deinen Blog sind die Social Networks. Veröffentliche deine Blogbeiträge deshalb immer auch mehrfach auf allen sozialen Netzwerken. Je weitreichender du im Social Web mit deinem Blogbeitrag präsent bist, desto mehr Leser lassen sich für den Beitrag generieren.

Arbeite gezielt mit #Hashtags und @Handles

Optimiere deine Social-Media-Postings für die verschiedenen Netzwerke:

  • Arbeite zum Beispiel bei Twitter gezielt mit guten #Hashtags und @Handles in 280 Zeichen.
  • Nutze bei Facebook die unbegrenzte Zeichenanzahl, um die Leser zu begeistern.
  • Sprich deine Business-Kontakte bei Xing & Linkedin förmlicher an.
  • Präsentiere auf Instagram und Pinterest all deine visuellen Inhalte.

Nutze auch die Reichweite von bekannten Blogging-Netzwerken wie Tumblr und Medium oder LinkNetzwerken wie Diigo. Wähle den richtigen Zeitpunkt der Veröffentlichung, denn jedes Netzwerk hat eine eigene Rush Hour. Vor den Bürozeiten, zwischen 7 und 10 Uhr und auch nach Büroschluss, also am Nachmittag.

Meist ist in der Zeit von 16 bis 19 Uhr auf Twitter, Xing und LinkedIn die höchste Interaktionsrate, während bei Facebook und Pinterest die meisten Nutzer erst mittags und abends ab 18 Uhr aktiv sind.

4. Nutze das Potenzial der Bilder-Netzwerke

Veröffentliche das passende Titelbild, die Infografik oder andere Bilder aus deinem Blogartikel mit einer idealen Bildbeschreibung und einem Link zu deinem Beitrag auf Instagram, Pinterest und Flickr und lass dort die Bilder für sich sprechen. So lenkst du über die Bildsprache die Internetnutzer auf deinen Blog.

Verwende Keywords als #Hashtags zur besseren Auffindbarkeit deiner Bilder.

Das besondere an Bilder-Netzwerken ist ihr virales Potenzial. Denn die Internetnutzer interagieren sehr häufig mit Unternehmensinhalten und teilen diese gerne weiter.

5. Content Seeding mit Influencer Marketing

Vernetze dich mit anderen Bloggern und den wichtigsten Influencern aus deiner Branche. Denn: Die Fans und Follower von Influencern vertrauen ihren Tipps und Empfehlungen. Bemühst du dich also darum, dass ein Influencer deinen Artikel beispielsweise auf Twitter teilt und weiterempfiehlt, wird der Traffic auf deinem Blog sichtlich steigen. Wichtig ist es, die Influencer zu identifizieren, den Kontakt herzustellen und diesen langfristig und bewusst zu pflegen.

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6. Nimm an Blogparaden & Challenges teil

Blogparaden vernetzen unterschiedlichste Beiträge zu einem bestimmten Thema von verschiedenen Autoren und Blogs. Dort hast du die Möglichkeit, dich mit anderen Bloggern zu vernetzen. Blogparaden findest du in den Social Media über den Hashtag #Blogparade. Jetzt heißt es: Blogparade suchen, die idealen Themen finden und mitdiskutieren.

7. Kontrolliere deine Maßnahmen regelmäßig

Sieben Tipps die deine Blogbeiträge für die ganze Welt sichtbar machen!

Um die Sichtbarkeit deines Blogs und deiner Artikel dauerhaft zu steigern, ist es äußerst wichtig, die eigenen Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und zu optimieren. Nur so verschaffst du dir ein ziemlich genaues Bild darüber, welche Themen am besten funktionieren und auf welche Kanäle du deine volle Aufmerksamkeit lenken und fokussieren solltest.

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