Checkliste: Die 7 häufigsten Fehler beim E-Mail-Marketing

Veröffentlicht am 18. Februar 2010 in der Kategorie Marketing & Vertrieb von

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Wer im Newsletter oder bei E-Mailings Fehler macht, verliert wertvolle Leser. Und das ist schade, denn schließlich ist E-Mail das preiswerteste Kundenbindungsinstrument. Hier ist eine Checkliste der gröbsten Verstöße.

1. Uninteressant

Wenn E-Mails regelmäßig Inhalte bringen, welche die Leser nicht interessieren, wird abbestellt. Dann ist der Kontakt zu einem potenziellen Kunden abgebrochen. Wissen, was die Leser interessiert, ist eine der Grundlagen erfolgreichen E-Mail-Marketings. Das Gute daran: Die Versandsoftware kann genau erfassen, welche Themen interessant sind und welche nicht.

2. Zu oft

Serien-E-Mails zu versenden ist technisch nicht schwer und kostet leider auch nicht viel. Deshalb tendieren viele Versender dazu, zu oft zu mailen. Schicken Sie nur etwas, wenn Sie auch etwas zu sagen haben.

3. Unübersichtlich

E-Mails werden oft blitzschnell überflogen. Deshalb sollten die Inhalte klar gegliedert sein. Am besten auch das Wichtigste nach vorne stellen. Nichts ist zeitraubender als Ostereier zu suchen: Wer in E-Mails die interessanten Dinge erst mühsam zusammensuchen muss, verliert schnell die Lust.

4. Unlesbar

Leider können die E-Mail-Programme nur einige ausgewählte HTML-Befehle ausführen. Und was bei Outlook so dargestellt wird, sieht bei Webmailern wieder anders aus. HTML-Mails, die in allen Programmen ordentlich aussehen, erfordern Erfahrung speziell mit E-Mail-HTML.

5. Absender und Betreff falsch

Am Absender erkennt ein Leser sofort, ob die E-Mail lesenswert ist. Der Name Ihres Unternehmen ist Ihre Marke. Und die steht für Qualität und damit im Absender. Im Betreff steht konkret, was jemand verpasst, der die E-Mail ungelesen löschen will.

6. Kein Impressum

Die komplette Anbieterkennzeichnung ist gesetzlich gefordert. Das sind all die Informationen, die auch auf dem Geschäftspapier stehen – bis auf die Bankdaten. Ein Hyperlink reicht nicht aus – allein schon, weil Spammer das genauso machen.

7. Umständliche Abmeldung

Die Abmeldemöglichkeit ist ebenfalls per Gesetz gefordert. Und sie sollte so einfach wie möglich sein. Also einfach nur per Mausklick – ohne dass noch irgendetwas eingegeben werden muss.

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(Bild: © Beboy - Fotolia.com)