10 Tipps, mit denen Sie die Beraterspreu vom Weizen trennen!

Veröffentlicht am 3. Mai 2011 in der Kategorie Management & People Skills von

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Inkompetente oder unseriöse Berater kosten Sie als Unternehmer Zeit und Geld. Hier erhalten Sie Tipps, wie Sie die Beraterspreu vom -weizen trennen.

Die Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens RQP GmbH, Tanja Werner, nennt zehn Merkmale eines kompetenten Unternehmensberaters:

1. Er berät individuell

Kompetente Berater sehen jedes Unternehmen als ein individuelles Projekt. Es gibt zwar bewährte Vorgehensweisen und Methoden – aber keine Standard-Lösungen.

2. Er stellt ein Team zusammen

Ein Berater kann nicht für alles eine Lösung haben. Kompetente Berater holen darum für Fragen außerhalb ihrer Kernkompetenz Kollegen mit dazu.

3. Er kann Referenzen vorweisen

Seriöse Berater weisen für ihre Fachkompetenz Referenzen vor oder werden empfohlen – etwa durch Bankberater oder Qualitätsprüfer.

4. Er füllt eine Rolle aus

Jeder Berater erfüllt eine bestimmte Rolle – zum Beispiel Gutachter, Umsetzer oder Coach. Prüfen Sie, ob ihr Berater diese Rolle glaubhaft ausführt.

5. Er bestätigt Ihr Bauchgefühl

Fachwissen allein reicht beim Berater nicht aus. Auch die Chemie mit Ihnen muss stimmen. Hören Sie darum auf Ihr Bauchgefühl.

6. Er berät transparent

Gute Berater halten Sie immer auf dem Laufenden, etwa über die Personen, die sie ins Boot holen. Achten Sie darauf, dass der Berater Ihres Vertrauens aber die Federführung behält.

7. Er hat Struktur

Kompetente Berater überlassen nichts dem Zufall und planen Aufgaben, Abläufe, Zeitfenster und Kosten klar und transparent.

8. Er bietet Perspektiven

Der Berater erklärt Ihnen, warum und in welchen Bereichen sich seine Beratungstätigkeit für Ihr Unternehmen lohnen wird.

9. Er erklärt Kosten

Ein kompetenter Berater erklärt Ihnen schon im Vorfeld eventuelle Zusatzkosten plausibel und nachvollziehbar – etwa für Reisen, Fahrtzeiten oder den Verwaltungsaufwand.

10. Er berät unabhängig

Kompetente Berater verzichten auf Lockangebote und machen die echte Beratungsleistung nicht von Fördermitteln abhängig. (uqrl)

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