Journalisten aufgepasst – der Fehlerteufel kann teuer werden

Veröffentlicht am 13. August 2010 in der Kategorie Versicherungen & Banken von

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Gerade durch die zahlreichen Onlinerecherchen sind Journalisten, Autoren und andere „Wortkünstler“ in der Faktenbeschaffung oft fehleranfälliger. Einmal in der Zeile verrutscht oder im falschen Fenster geschaut zieht sich ein Fehler oft durch die ganze Arbeit. Handelt es sich dabei um Informationen und Aussagen, die Dritte betreffen, kann es schnell zu einer Klage kommen. Egal ob es sich dabei um Verletzung von Persönlichkeitsrechten oder Urheberrechtsstreitereien handelt – der Schreibende gerät unter Druck.

Auch bei einer im Vorfeld abgeschlossenen Rechtsschutzversicherung ist eine Übernahme der Anwaltskosten im Regelfall nicht zu erwarten, hier entscheidet der jeweilige Leistungsumfang der Versicherung. Die Kosten für den Anwalt werden für die meisten professionellen Autoren jedoch nicht zu einem existenzbedrohenden Faktor werden.

In diesem Fall kann lediglich eine Vermögensschadensicherung für die entstandenen Forderungen aufkommen. Die Versicherungssummer beträgt hier im Regelfall bis zu 1 Million Euro.

(Quelle: www.presseecho.de)
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