25 Tipps, wie du mit deinem Blog Geld verdienst

Veröffentlicht am 14. November 2018 in der Kategorie Marketing & Vertrieb von

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25 Tipps wie du mit deinem Blog Geld verdienst

Bloggen kann ein erfüllendes Hobby sein - eine großartige Möglichkeit, deine Leidenschaft für ein bestimmtes Thema auszudrücken. Aber es kann auch eine gute Möglichkeit sein, Geld zu verdienen, ob als Nebenbeschäftigung oder als Vollzeitkarriere. Ob du nun Vollzeit bloggen willst oder nicht, hier findest du 25 Möglichkeiten, wie du heute mit deinem Blog Geld verdienen kannst.

25 Tipps, wie du mit deinem Blog Geld verdienst

1. Erstelle ein Branchenverzeichnis

Zu welchen Arten von Produkten oder Dienstleistungen fragt dein Publikum häufig nach Empfehlungen? Stelle eine Liste zusammen und wende dich dann an die relevanten Unternehmen. Frage sie, ob sie sich für dein Branchenbuch anmelden wollen. Ein Tool wie das Business Directory Plugin für WordPress erleichtert den Einstieg.

2. Affiliate-Produkte bewerben

Affiliate-Verkäufe umfassen einen großen Teil der Einnahmen für die meisten namhaften Blogger. Zum Beispiel machte der bekannte Blogger Pat Flynn letzten Monat 53.000 Dollar über Affiliate-Verkäufe, verglichen mit "nur" 9.500 Dollar aus Buchverkäufen. Im Allgemeinen solltest du nach Affiliate-Produkten mit höheren Preisen suchen; Web-Hosting-Unternehmen sind beispielsweise eine gute Wahl, hier winken Auszahlungen von 50 bis 110 Euro pro Anmeldung.

3. Werbeflächen verkaufen

Damit beginnen die meisten Blogger, wenn sie versuchen, ihren Blog zu monetarisieren. Behalte im Hinterkopf, dass du dich nicht auf den Verkauf von Bannerwerbespots beschränkst (was heutzutage im Allgemeinen eine ineffektive Strategie ist). Berücksichtige andere Bereiche, die du vermieten könntest:

  • Platz in deiner Popup-Box
  • Social-Media-Header
  • das "P.S." in deinen E-Mail-Newslettern

Versuche über den Tellerrand hinaus zu denken und Ideen für neue Werbeflächen zu kreieren.

4. Dienstleistungen anbieten

Während der Verkauf deiner Dienstleistungen dich vielleicht nicht reich macht, ist es jedoch eine gute Möglichkeit, etwas zusätzliches Geld zu verdienen und einen Ruf aufzubauen. Verkaufe Dienstleistungen, die direkt mit dem Thema deines Blogs zusammenhängen: z.B. Catering für einen Food-Blog oder freiberufliche Blogging-Services wie Schreiben oder Grafikdesign.

5. Beratungsleistungen anbieten

In fast jeder Nische gibt es einen Bedarf an Beratern. Berechne mal stundenweise die Telefon-, E-Mail- oder Skype-Beratung, die du wahrscheinlich bereits kostenlos durchführst.

6. Gesponserte Beiträge schreiben

Wenn du deinen Blog aufbaust, erhältst du bald jeden Tag mehrere Anfragen für gesponserte Posts. Diese nativen Ads können eine sehr effektive Möglichkeit für Unternehmen sein, ihr Publikum auf eine natürliche Weise zu erreichen - und sie können eine sehr effektive Möglichkeit für dich sein, eine Menge Geld zu verdienen. Stelle einfach sicher, dass die Beiträge tatsächlich interessant und relevant für dein Publikum sind und dass du die gesponserten Inhalte vollständig offenlegst.

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7. Coaching-Dienstleistungen anbieten

Coaching ist einer Beratungsleistung ähnlich, in der Regel aber eher eine Einzelleistung (während die Beratung in der Regel Organisationen oder Teams vorbehalten ist). Stelle dir eine Reihe von Paketen zusammen, die du anbieten könntest:

  • stündliche Beratungen
  • DIY-Pakete
  • unbegrenzte E-Mail-Beratungspakete

8. Webinare veranstalten

Während viele Unternehmen sie zur Generierung von Leads verwenden, ist auch das Hosten von kostenpflichtigen Webinaren eine Option. Du solltest gewährleisten, dass du einen großen Mehrwert bietest - mit so vielen kostenlosen Webinaren da draußen, musst du etwas ganz Besonderes anbieten, wenn du dafür Gebühren verlangen willst.

9. Gesponserte Gewinnspiele veranstalten

Nähere dich Unternehmen in deiner Nische an und schlage vor, ein Giveaway oder einen Wettbewerb in deinem Blog oder in Social Media zu veranstalten. Dies ist eine Win-Win-Situation: es kann das Bewusstsein für deren Geschäft bei deinen Anhängern erhöhen; und wenn es richtig gemacht wird, kann es auch eine Tonne Leads für dein Geschäft generieren.

10. Einen Online-Kurs anbieten

Möchtest du einen Online-Kurs komplett in deinem Blog gestalten und hosten? WordPress-Plugins wie LearnDash und Zippy Courses erleichtern den Einstieg. Wenn du es vorziehst, deinen Kurs über eine etablierte Online-Bildungsseite zu hosten, schaue dir Udemy oder Skillshare an.

11. Eine private Community erstellen

Erstelle eine virtuelle Community in deinem Blog mit einem kostenlosen Plugin wie bbPress. Bei so vielen kostenlosen Gruppen da draußen, musst du jedoch einen großen Mehrwert bieten, damit sich die monatliche Gebühr lohnt.

12. Ein E-Book schreiben

Hast du fundierte Kenntnisse in deiner Nische?

Verpacke diese in ein E-Book und verkaufe es in deinem Blog. Von der Bereitsstellung über andere große Anbieter ist eher abzuraten, da du auf deinem Blog einen viel besseren Preis verlangen kannst. Wenn du bereits ein solides Publikum aufgebaut hast, reicht die Preisspanne von 5 Euro für ein sehr kurzes bis hin zu 39 Euro und mehr für sehr umfangreiche E-Books.

13. Gesponserte soziale Inhalte

Gebe Unternehmen etwas Sendezeit auf deiner Facebook-Seite, oder poste gesponserte Tweets oder Instagram-Bilder. Diese sind schnell und einfach zu posten und du kannst zwischen 25 und 500 Euro pro Beitrag verlangen, abhängig von der Größe deines Publikums.

14. Hochwertige Inhalte

Premium-Inhalt kann jede Art von Inhalt bedeuten, für die du Geld verlangst:

  • ein E-Book
  • Whitepaper
  • Anleitung zum Download

Hier sind kostenpflichtige Inhalte gemeint. Im Grunde genommen stellst du einfach einige großartige Inhalte hinter eine Paywall, was bedeutet, dass der Besucher für den Zugriff darauf bezahlt. Du kannst deine eigene Paywall innerhalb von 10 Minuten mit einem Plugin wie MemberPress oder Paid Memberships Pro einrichten.

15. Komplettes Websitesponsoring

Einige Werbetreibende begnügen sich nicht damit, nur eine Bannerwerbung oder einen gesponserten Beitrag zu schalten; sie wollen mehr. Ein Site-Sponsoring ist, wenn ein Werbetreibender im Grunde genommen die volle Herrschaft über deine Website hat (zumindest in Bezug auf die Werbeexklusivität). Dies könnte bedeuten, dass ausschließlich ein Kunde Bannerwerbung erhält, dein Popup-Fenster nutzt, sein Logo in deinem Blog-Banner platziert, etc.

16. Verkauf von Waren

Das Hinzufügen einer Shop-Seite zu deinem Blog ist mit einem Plugin wie Woocommerce einfach und kostenlos. Du entscheidest, was du verkaufst. Zum Beispiel:

  • handgemachte Waren
  • deine eigenen digitalen Produkte (E-Junkie ist eine großartige und kostengünstige Option dafür)
  • relevante Produkte

17. Vorlagen verkaufen

Eine gute Vorlage kann deinem Publikum Zeit und Geld sparen. Vorlagen können in fast jeder Nische funktionieren:

  • Business - Vorlage für neue Kundenverträge
  • Fitness - 30-Tage-Trainingsplan
  • Gesundheit - 3-Monatsplan für gesundes Essen

18. Jobbörse integrieren

Die Erstellung einer Jobbörse auf deiner Website ist eine großartige Möglichkeit, für wiederkehrende Besucher auf deiner Website zu sorgen. Außerdem bietest du deinen Lesern damit einen wertvollen Service und verdienst dabei Geld. Darren Rowse von ProBlogger betreibt beispielsweise eine sehr beliebte Jobbörse, in der er 70 Dollar für ein 30-tägiges Abo verlangt. Mit rund 70 Abos pro Monat erzielt er solide Erträge bei relativ geringem Zeit- und Geldaufwand.

19. Privates Bootcamp

Veranstalte ein Bootcamp für dein Publikum, um es bei der Erreichung eines bestimmten Ziels zu unterstützen. Dies funktioniert gut in den unterschiedlichsten Branchen. Beispiele:

  • Fitness-Nische (30 Tage "get in shape" Bootcamp)
  • Business (Launch deine Website bis zu einem bestimmten Datum)
  • Lifestyle (Interior-Challenge: Verschönere dein Wohnzimmer für 200 €)

20. Tutorials anbieten

Detaillierte Tutorials sind ideal, um Links und Fans zu erhalten. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie du damit Geld verdienen kannst - einschließlich Affiliate-Links für die Produkte, die du in deinem Tutorial verwendest. Du kannst deine eigenen Produkte im Tutorial bewerben oder ein Tutorial schreiben, um das Produkt eines Werbetreibenden zu bewerben (stelle nur klar, dass es sich um einen gesponserten Beitrag handelt) etc.

21. Bringe dein Fachwissen offline

Dein Blog kann dir direkt online Geld einbringen, aber das ist nicht deine einzige Option. Nutze das Wissen und die Expertise, die du durch deinen Blog aufgebaut hast, um deine Dienste als lokaler Sprecher oder Moderator anzubieten und verdiene auch offline Geld.

22. Inhaltsinterne Affiliate-Links

Hast du einen besonders beliebten Blog-Post, den du monetarisieren möchtest? Füge Affiliate-Links zu deinem Beitrag hinzu. Du bist dir nicht sicher, wo du mit der Suche von Partnerprogrammen beginnen sollst? Du kannst immer mit dem beliebtesten Partnerprogramm - Amazon - beginnen oder relevante Produkte über ein Affiliate-Netzwerk wie ShareASale oder Clickbank finden.

EXTRA: Affiliate Marketing: Darauf müssen Anfänger achten

23. Produkte bewerten

Kontaktiere relevante Unternehmen und biete an, ihre Produkte oder Dienstleistungen gegen eine Gebühr zu überprüfen. Stelle sicher, dass eine positive Bewertung nicht garantiert ist (und dass du deren Geld zurückgibst, wenn du keine positive Bewertung geben kannst).

24. Dropship-Produkte vertreiben

Bist du daran interessiert, Produkte in deinem Blog zu verkaufen, willst dich aber nicht mit Versand und Einlagerung beschäftigen? Dropshipping ist eine gute Möglichkeit, Produkte mit sehr geringem Risiko zu verkaufen. Das Potenzial hier ist riesig - der Möbelhändler Wayfair hat es mit diesem Modell beispielsweise ziemlich weit gebracht.

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25. Erstellen einer Ressourcenseite

Ressourcenlisten sagen deinem Publikum, welche

  • Tools,
  • Produkte,
  • und Dienstleistungen

du verwendest und/oder empfiehlst. Sie sind eine großartige Möglichkeit, deinem Publikum einen wertvollen Service zu bieten und gleichzeitig Geld durch Affiliate-Links oder bezahlte Platzierungen zu verdienen. Achte nur darauf, dass du deutlich offenlegst, von welchen Links du profitierst und von welchen nicht.

Dieser Artikel wurde von John Rampton auf Englisch verfasst und am 09.11.2017 auf www.forbes.com veröffentlicht. Wir haben ihn für euch übersetzt, damit wir uns mit unseren Lesern zu relevanten Themen austauschen können!

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