12 Tipps, um mehr Traffic zu generieren

Veröffentlicht am 16. November 2017 in der Kategorie Marketing & Vertrieb von

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Bleiben die Besucher aus, sieh dir am besten deine Rankings an. Möglicherweise ist etwas vorgefallen, wodurch Google deine Website abwertet und was erklären wurde, warum du weniger Traffic erzielst. Ist dem so, solltest du die nötigen Schritte unternehmen, damit die SEO verbessert wird.

Mit dem Ranking stimmt alles? Das Ranking hat sich nicht verschlechtert? Aber welche Strategien helfen dann dabei, die Besucherzahl wieder in die Höhe zu treiben? Um das zu erreichen, helfen dir die folgenden 12 Tipps.

1. Social Media

Die meisten Blogger setzen auf Social Media. Schließlich spielen solche Kanäle auch fur Google und andere Suchmaschinen eine wichtige Rolle. Daher wirkt es sich letztlich positiv auf die SEO aus, wenn man über einen vielbesuchten Social-Media-Auftritt verfügt.

Der Grund dafur ist offensichtlich: Wenn die Leute offline oder online über dich reden, bist du fur das jeweilige Thema relevant. Auf diesen Medien diskutieren die User offen über Produkte und stellen Fragen oder geben Feedback in Form von Reviews.

Jeder, der etwas verkauft, kann diese Kanäle für sich nutzen und sollte dabei versuchen, dass die Leute über seine Produkte reden. Am besten nimmt man dazu aktiv an der Diskussion teil und informiert die Nutzer über die eigene Marke. Allerdings muss man vorab in Erfahrung bringen, welches Social-Media-Format am besten zum eigenen Blog passt.

Infografik: So generierst du mehr Traffic über Social Media

2. Kommentare auf anderen Blogs

Kommentare sind eine gute Methode, um den eigenen Blog zu promoten. Hierfür sollte man vorher natürlich genau recherchieren und sich nur auf den Sites engagieren, die auch die eigene Zielgruppe ansprechen. Andernfalls ginge die Werbung ins Leere, weil nur sehr wenige User Interesse an den angebotenen Posts haben.

Liest du auf einem Blog einen Beitrag zu einem Thema, das du selbst schon behandelt hast, solltest du unbedingt einen Kommentar hinterlassen. Idealerweise teilst du darin deine Meinung zu dem Thema mit. Zudem kannst du gleich auf deinen Blog verlinken. Besonders wichtig sind dabei auch die Umgangsformen. Sei immer nett und höflich. Auch verlinkst du nur dann, sofern dein Beitrag tatsächlich einen Bezug zu dem jeweiligen Thema hat. Ansonsten landest du schnell im Spam-Ordner.

3. Lerne aus vorherigen Posts

Aus alten Beiträgen kann man sehr viel lernen. Analysiere sie einfach mit Tools wie Google Analytics und finde heraus, was deine Zielgruppe wirklich interessiert. Welche Posts werden am meisten gelesen, welche Landing Pages funktionieren am besten?

Nachdem du das in Erfahrung gebracht hast, schreibst du einfach neue Beiträge mit einem ähnlichen Thema, die aber trotzdem einen neuen Mehrwert bieten.

4. Verschicke Newsletter

E-Mails zu verschicken ist eine gute Möglichkeit, Nutzer bei der Stange zu halten. Oft werden so gelegentliche Besucher zu Stammgästen, da du User so immer wieder an deinen Blog erinnerst. Überlege dir aber gut, was du im Newsletter schreibst.

Bietet die Mail nämlich nichts Interessantes und nur Infos ohne Mehrwert, schreckst du deine Kunden damit eher ab. Es gibt viele kostenlose Tools mit denen das Verschicken von Newslettern einfach funktioniert. Damit lassen sich sogar auch Untergruppen, sogenannte Segmente, innerhalb der Zielgruppe ansprechen. Eine nette Mail zu versenden ist auch eine gute Methode, um über gerade frisch veröffentlichte Beiträge zu informieren.

5 Newsletter-Tipps: So werden deine Mails gelesen

5. Werbung schalten

Wenn es dein Budget zulässt, kannst du etwa auf Facebook oder Google Werbung schalten. Vor allem bei Facebook haben Kunden dabei viele Optionen, um möglichst nur die Gruppen anzusprechen, die besonders viel Interesse am jeweiligen Thema haben. Wer hier Werbeplätze kauft, kann sich diverse demografische Daten wie Alter, Wohnort oder Interessen zunutze machen.

6. Überschrift ist King

Ob der User letztlich auf den Artikel klickt, hängt maßgeblich von der Überschrift ab. Gerade deswegen sollte sie möglichst knackig formuliert sein und Interesse bei den Lesern wecken. Fur die wenigen Worte sollte man sich daher besonders viel Zeit nehmen. Am besten informiert die Überschrift bereits über den Inhalt des Textes.

EXTRA: CTA & Headlines: Die 2 essenziellen Tricks fürs Online-Marketing

Von Clickbaiting ist allerdings abzuraten. Schließlich verärgert eine möglichst reißerische Überschrift, die nur wenig mit dem Content zu tun hat und nicht hält, was sie verspricht, die Leserschaft. So gewinnt man keine neue Fans.

7. Gastartikel

Gastartikel gehören zu den besten Formen der Werbung. Wer einen Post für bekannte Blogs oder Websites schreibt, erreicht eine besonders große Zielgruppe. Übrigens nehmen selbst Genregroßen Gastartikel an. Immerhin gewinnen dabei beide Parteien, da der Schreiber des Beitrags bekannter wird und die Seite, auf der er gepostet wird, ihn lediglich lektorieren und nicht extra selbst schreiben muss.

8. Artikel mehrmals tweeten & posten

Wer seine Posts über Twitter anpreist, erhält deutlich mehr Klicks. Das nur einmal zu machen, bringt meist jedoch nur relativ wenig. So verschwinden die Artikel schnell und geraten in Vergessenheit. Besser macht man das häufiger. Gerade wenn man mit WordPress arbeitet, lässt sich das auch über Plugins realisieren, die in festen Intervallen die Artikel automatisch tweeten. Natürlich ist so eine Republishing-Strategie auch für andere Social-Media-Kanäle sinnvoll.

9. Interviews führen

Interviews sind eine tolle Möglichkeit, an Popularitat zu gewinnen. Hierfür bringt man die bekanntesten Blogs in der jeweiligen Nische in Erfahrung und fragt dann bei den Betreibern ein Interview an. Meist erhält man dabei eine positive Antwort, da das ja auch den Bekanntheitsgrad des jeweiligen Bloggers erhöht. Oft setzen die Befragten dann Backlinks auf deinen Blog von denen du zusätzlich profitierst.

10. Die wichtigsten Posts der letzten Woche

Mehr Leser gewinnt man auch, indem man die User einmal pro Woche über die wichtigsten neuen Artikel anderer Blogs zu einem bestimmten Thema auf dem Laufenden hält. So bekommen die Besucher einen vollen Überblick und können sich umfassend über das gesuchte Thema informieren. Wenn deine Linksammlung gut ist, wird der wöchentliche Besuch deines Blogs für deinen Leser zur Gewohnheit.

11. Medien in die Posts einbauen

Bei deinen Artikeln nur Wörter zu verwenden, schreckt viele User ab. Schließlich ermüdet das Auge so relativ schnell. Besser du lockerst deine Beiträge durch Medien wie Bilder oder Videos auf. Übrigens darfst du Youtube-Videos auf deiner Site einbetten, ohne dafür bezahlen zu müssen. Bei Bildern gilt dagegen das jeweilige Copyright. Doch findest du online zahlreiche Portale, die Fotos ohne Copyright zum Download anbieten.

12. Nutze Linkedin und Xing

Über Linkedin oder Xing werden geschäftliche Beziehungen aufgebaut. Darüber hinaus gibt es dort Gruppen, die auch für Blogger und Webseitenbetreiber interessant sind. Am besten wirst du Mitglied aller Gruppen, die sich mit deinem Thema beschäftigen. Fortan kannst du darin immer einen Link posten, wenn du einen neuen Artikel geschrieben hast. Dabei solltest du jedoch nicht zu penetrant vorgehen. Idealerweise schreibst du dort auch neben den werbenden Posts solche, die der Gruppe einen Mehrwert bieten. In vielen Gruppen ist reine Werbung nämlich absolut verpönt und wird sogar entfernt.

Zusammenfassend: Bleibe aktiv!

Manchmal bleibt der Traffic auf Blogs weit unter den Erwartungen zurück. Hat sich am Ranking und an deiner SEO nichts verändert, mag es auch sein, dass du dich einfach etwas mehr anstrengen musst. Poste regelmäßig Beiträge und engagiere dich auf verschiedenen Social-Media-Kanälen. Schreibe Artikel, die ahnliche Themen behandeln wie die bestbesuchten deiner Site und verbreite diese optimalerweise in einem regelmäßigen Newsletter.

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