Totgesagte leben länger: Die E-Mail ist noch lange nicht tot! [Infografik]

Veröffentlicht am 25. August 2013 in der Kategorie Marketing & Vertrieb von

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Die Zeiten der E-Mail sind vorbei! Stimmt das denn? Eine Google-Suche für die englische Phrase "Email is dead" erzielt laut Marketo jedenfalls deutlich mehr Ergebnisse als die Suche nach Phrasen wie "Blogging is dead" oder "Social Media is dead". Bedeutet das jedoch, dass die E-Mail wirklich passé ist? Vermutlich nicht.

Die Gerüchteküche brodelt: Sind die Zeiten der E-Mail vorbei?

Zumindest in Amerika geben 94 Prozent an, E-Mails zu nutzen. Über die Hälfte ruft ihr E-Mail-Postfach zudem gleich morgens ab, um neue E-Mails abzurufen. Und auch Unternehmen geben an, dass sich die Ausgaben für das E-Mail-Marketing 2013 vermutlich erhöhen werden. Die Zahlen gelten zwar für die Vereinigten Staaten, in Deutschland würde sich aber vermutlich ein ähnliches Bild ergeben.

E-Mails sind das beliebteste Kommunikationsmittel

E-Mails sind darüber hinaus noch immer der schnellste und einfachste Weg, um mit Kunden in Kontakt zu treten. Denn auch Kunden werden zum größten Teil am liebsten durch E-Mails kontaktiert - wichtig hierbei: durch E-Mails, deren Versendung sie vorher zugestimmt haben. E-Mail-Marketing lohnt sich auch deswegen, da Unternehmen hierdurch höhere Erträge erzielen als durch andere Marketingkanäle.

E-Mails sind nicht tot, sie entwickeln sich weiter!

E-Mails sollten also auch weiterhin zu Marketingzwecken eingesetzt werden. Der Gebrauch von E-Mails als Marketinginstrument hat sich jedoch weiterentwickelt. Massenweise E-Mails an Kunden zu schicken, funktioniert heute nicht mehr. Heutzutage müssen E-Mails so konzipiert sein, dass sie den Empfänger in bedeutungsvolle Konversationen verwickeln, die sich auch über mehrere Kommunikationskanäle erstrecken. Um das zu erreichen, müssen Ihre E-Mails glaubhaft und dialogorientiert (anstelle von zu offensichtlich verkaufsorientiert) sein.

Email Wanted Dead or Alive

(Quelle: blog.marketo.com)