Ende gut, alles gut – Ein starker Jahresabschluss für 2009!

Veröffentlicht am 12. November 2009 in der Kategorie Management & People Skills von

2010 in allestimentoFür viele Unternehmen und auch Einzelpersonen war 2009 ein schwieriges Jahr. Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg hat jedoch nichts mit Glück zu tun, sondern ist eine bewusste Entscheidung. Wenn Widrigkeiten auftauchen, bestimmen nicht die Umstände unser Schicksal, sondern die Art und Weise, wie wir mit ihnen umgehen.

Genau darum geht es, wenn wir das Jahr gut beenden wollen. Ein starker Jahresabschluss ist weitaus mehr als nur ein Traum oder ein Ziel, er ist Einstellungssache. Man muss an sich selbst glauben und den Mut und die Entschlossenheit besitzen, „das Ding“ auch durchzuziehen.

Wer also zum Ziel hat, 2009 erfolgreich zu beenden, muss Wege finden, sich selbst und seine Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt zu inspirieren. Wir müssen nach vorn blicken und das Ziel motiviert, entschlossen und beständig im Auge behalten. Dasselbe gilt für unsere Mitarbeiter: Als Unternehmer müssen wir ihnen helfen, fokussiert am Ball zu bleiben.

In vielen Unternehmen werden Situationen oft als Problem, nicht aber als Chance definiert, um neue und tragfähige Lösungen zu finden. Dieser „Problemfokus“ resultiert in einem Empfinden der Hilf- und Hoffnungslosigkeit. Aus diesem Gefühl heraus denken wir, es gäbe kaum Chancen, Hilfe und Hoffnung, dass der morgige Tag besser wird als der heutige. Doch wir wissen alle, dass auf das Dunkel immer das Licht folgt und auf eine Niederlage ein Sieg.

3 Tipps, um das Steuer herumzureißen

  1. Lesen Sie das Richtige - „Wo man Müll reinsteckt, kommt auch Müll raus“. Garbage In – Garbage Out - heißt es in der IT-Branche. Wenn Sie viele negative Informationen kon­su­mieren, werden Sie sich vielleicht zu sehr auf das Negative konzentrieren und nur schlecht die Chancen und Möglichkeiten einer Situation sehen und nutzen können. Wägen Sie ab, welche Medien Sie gerade in Krisenzeiten konsumieren. Zu viel schlechte Nachrichten sind kontraproduktiv, wenn man positiv und optimistisch bleiben möchte.
  2. Hören Sie auf die richtigen Leute – finden Sie einen Mentor, Freund und Ratgeber, der Ihnen zeigt, dass in allem Schlechten das Gute schon im Ansatz verborgen liegt. Das Problem, in dem Sie stecken, ist real. Die Lösung dazu lässt sich oft nur außerhalb des Problems finden. Es gibt immer einen Silberstreif am Horizont.
  3. Sprechen Sie positiv. Werden Sie eine Quelle positiven Denkens und der Inspiration für Ihre Kunden, Ihre Mitarbeiter und für sich selbst. Wann immer Sie versuchen, andere Menschen zu überzeugen, werden Sie feststellen, dass dies Ihre eigenen Möglichkeiten und den Ausblick in eine hoffnungsvolle Zukunft bestärkt.

Die Situation ändert sich vielleicht nicht von heute auf morgen, wenn Sie diesen Weg jedoch konsequent verfolgen, wird sich langsam aber sicher eine Veränderung einstellen. Sie können dann gewiss sein, dass Sie dazu beigetragen haben.

(Bild: © Mauro Saivezzo - Fotolia.com)