Online Marketing Lexikon
Outbound Lead


Outbound Leads sind Leads bzw. Kontakte, die mit Hilfe von Outbound Marketing generiert wurden. Typischerweise suchen Unternehmen hierbei nach Kunden, die in das Kundenprofil passen. Dazu fertigen sie Listen von möglichen Unternehmen und fragen die jeweiligen Ansprechpersonen, ob sie an dem Produkt oder der Dienstleistung interessiert sind. Dies erfolgt meist über Outbound Marketing-Methoden wie beispielsweise Outbound Calls. Hierbei müssen viele Leads angesprochen werden, da nur wenige den Bedarf nach dem Produkt bzw. der Dienstleistung haben.

Mögliche Methoden der Generierung von Outbound Leads sind:

  • Cold Calls
  • Popups
  • TV-Werbung
  • Radio-Werbung
  • Print-Werbung
  • Pressemitteilungen
  • Außenwerbung

Andere Methoden sind schwerer zu differenzieren, wie beispielsweise E-Mail-Werbung: Sind sie Inbound oder Outbound?

Gemeinsamkeiten zu Inbound Leads

 

Vorteile von Outbound Leads

1. Schneller Aufbau eines Netzwerks

Mit der Inbound-Methode kann es lange dauern, bis man sich ein Netzwerk aus Leads aufgebaut hat. Es fordert die Veröffentlichung von relevantem und hilfreichem Content, um Beziehungen mit Influencern aufzubauen.

Wenn du dein Publikum genau kennst, kann die Outbound-Methode eine hilfreiche Strategie sein, um potenzielle Kunden schnell auf deine Website zu bringen.

2. Veränderungen im Outbound Marketing

Outbound-Methoden haben sich stark verändert. Sie sind effektiver als früher, da Unternehmen nun ihre Zielgruppe direkt und zielgerichtet erreichen können.

Außerdem ist es leichter zu messen. Die Kalkulierung der Reaktionen auf eine Außenwerbung sind nicht eindeutig, aber bei einer Facebook-Werbung sind sie es.

Kombination aus Inbound und Outbound

Jedes Unternehmen muss individuell entscheiden, ob sich die Inbound- oder die Outbound-Methode lohnt. Meist ist eine Kombination aus beiden die richtige Wahl, um deine Kampagne so präsent und relevant wie möglich zu gestalten.

Wie kombinierst du die Outbound-Vorteile mit Inbound-Methoden?

  • Kenne deine Zielgruppe so gut wie deinen besten Freund. Das geht über Alter, Geschlecht und Wohnort hinaus - lerne ihre Ziele, Interessen und das Onlineverhalten kennen.
  • Kreiere kostenlosen, hilfreichen und suchmaschinenoptimierten Content, der auf die Interessen deiner Zielgruppe ausgerichtet ist.
  • Verstärke diesen Content mit Outbound-Methoden. Gehe auf Facebook, Google etc. und teste, wo du das beste Feedback bekommst.

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