Rechtssicher twittern: 4 Tipps für Unternehmen

Veröffentlicht am 8. November 2011 in der Kategorie IT & Technik von

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Twitter wird als Kommunikationskanal bei Unternehmen immer beliebter. Doch bei dem Kurznachrichten-Dienst lauern so einige rechtliche Fallstricke. Wir zeigen, was Sie beim Umgang mit dem Kurznachrichtendienst beachten sollten.

1. Twitter-Name
Am Anfang steht die Namenswahl. Als Unternehmer sollten Sie vor der Namensvergabe sicherstellen, Rechte Dritter nicht zu verletzten – etwa Firmen- oder Markennamen. Auch Phantasienamen können geschützt sein.

2. Profilbild
Auch für das Profilbild gilt: Nutzungsrechte Dritter dürfen nicht verletzt werden. Verwenden Sie deswegen keine Firmen- oder Markenlogos ohne kritische Prüfung.

3. Tweets
Bei der Wahl der Inhalt Ihrer Nachrichten sind Sie auf der sicheren Seite, solange Sie nicht das Persönlichkeitsrecht einer Person verletzen. Grenzen dafür sind Schmähkritik und beleidigende Äußerungen.

4. Haftung für Links
Allgemein haften Sie für Links im Internet, wenn Sie sich den Inhalt der verlinkten Webseite zu Eigen machen. Kritisch kann es also schon werden, wenn Sie sich nicht ausdrücklich von dem gesetzten Link distanzieren. Prüfen Sie deshalb vor dem Verlinken, ob möglicherweise Zweifel an der Rechtmäßigkeit von den Inhalten der Zielseite besteht. (uqrl)

(Quelle: www.business-wissen.de)

(Bild: © Fotolia.com)