Lesenswert: Like-Verhalten, E-Book-Flatrate, Google-Rechenzentrum

Veröffentlicht am 14. September 2011 in der Kategorie IT & Technik von

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Lesenswert: Like-Verhalten, E-Book-Flatrate, Google-Rechenzentrum, Facebook-VerbotAn dieser Stelle möchten wir Ihnen interessante Artikel anderer Portale vorstellen:

Untersuchung zum Like-Verhalten +++ Amazon: Flatrate für E-Books im Gespräch +++ Neues Google-Rechenzentrum in Finnland +++ Facebook-Verbot für Regierung? +++ 20 Prozent der Bürger erreichen gesetzliches Rentenalter nicht +++ DAX wieder im Plus

Untersuchung zum Like-Verhalten

Bab.la, eine deutsche Sprachplattform, hat eine Studie zum Like-Verhalten der verschiedenen Sprachräume veröffentlicht. Englisch und Spanisch stehen in der Tabelle an der Spitze. Der deutsche Sprachraum befindet sich eher im Mittelfeld.

zum Artikel: www.elcario.de

Amazon: Flatrate für E-Books im Gespräch

Amazon arbeitet daran, dass man E-Books künftig nicht nur kaufen, sondern auch zu einem Pauschalpreis ausleihen kann. Amazon steht derzeit in Verhandlungen mit verschiedenen Verlegern, um eine Flatrate zu ermöglichen.

zum Artikel: www.t3n.de

Neues Google-Rechenzentrum in Finnland

Google hat in Hamina ein neues Rechenzentrum eröffnet. Grund für die Ortswahl ist die Kälte in der finnischen Stadt. Die Serverkühlung erfolgt nämlich nun durch das kalte Meerwasser, was dieses Rechenzentrum zum energieeffizientesten von Google macht.

zum Artikel: www.golem.de

Facebook-Verbot für Regierung?

Schleswig-Holsteins Regierung darf Facebook nicht mehr verwenden. Jetzt verlangt die Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der Bundesregierung, Like-Buttons und Facebook-Seiten zu löschen.

zum Artikel: www.golem.de

20 Prozent der Bürger erreichen gesetzliches Rentenalter nicht

Mittlerweile geht jeder fünfte Deutsche krankheitsbedingt in Frührente. Eine immer größere Rolle spielen auch psychische Erkrankungen.

zum Artikel: www.focus.de

DAX wieder im Plus

Die Finanzmärkte werden von der Schuldenkrise, die noch immer ungelöst ist, beherrscht. Die heutige Telefonkonferenz zwischen Deutschland, Griechenland und Frankreich soll neue Erkenntnisse bringen.

zum Artikel: www.handelsblatt.com

(Bild: © ioannis kounadeas - Fotolia.com)