8 kleine Spartipps für Existenzgründer

Veröffentlicht am 21. Oktober 2010 in der Kategorie Gründung & Selbständigkeit von

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Bei neu gegründeten Unternehmen laufen die Umsätze häufig schleppend an. Dann heißt es: Kosten sparen. Dabei können schon kleine Maßnahmen in der Summe viel bewirken.

Das Unternehmer-Portal mein-geschaeftserfolg.de vom VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft gibt acht Kostenspartipps für Existenzgründer und Kleinunternehmer:

1. Skonto wahrnehmen

Nutzen Sie Rabatte, zum Beispiel wenn Ihnen ein Lieferant Skonto gewährt. Das lohnt sich in der Regel selbst dann, wenn Sie dafür Ihren Kontokorrentkredit in Anspruch nehmen müssen.

2. Keine Kredite für Büroausstattung aufnehmen

Als Existenzgründer starten Sie mit einer grundlegenden Büroausstattung. Nach und nach werden neue Wünsche für Möbel und Bürogeräte aufkommen. Nehmen Sie dafür aber keinen Kredit auf, wenn Ihre Erträge die Anschaffung noch nicht zulassen.

3. Preise vergleichen

Ermitteln Sie bei jedem Einkauf, wo Sie Ihr gewünschtes Produkt am günstigsten bekommen. Nutzen Sie zum Beispiel das Internet, um sich einen Überblick über Preise zu verschaffen. Auf dieser Basis können Sie auch mit Ihrem Händler vor Ort verhandeln.

4. Internet-Druckereien beauftragen

Beauftragen Sie Internet-Druckereien, Ihre Visitenkarten und Briefbögen anzufertigen. Diese sind oft billiger als die Anbieter vor Ort.

5. Kostenlose Software nutzen

Im Internet gibt es freie Büro-Software, die den Bedarf von Gründern und Kleinunternehmern meistens erfüllt. Bei Open Office finden Sie beispielsweise die üblichen Programme für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationen und Datenbanken.

6. Montags tanken

Zu Wochenbeginn ist Kraftstoff oft ein paar Cent billiger als vor dem Wochenende. Freie Tankstellen sind zudem immer um ein oder zwei Cent pro Liter billiger als die markengebundene Konkurrenz. Das rechnet sich auf Dauer.

7. Energie günstiger beziehen

Vergleichen Sie die Preise Ihrer regionalen Energie-Anbieter. Überprüfen Sie, ob Ihr Strom- oder Gasanbieter wirklich der günstigste für Ihren Bedarf ist.

8. Selbst verpflegen

Der morgendliche Coffee-to-go, das Sandwich zum Frühstück und das Mittagessen im Imbiss um die Ecke: Da kommt schnell eine Menge zusammen. Verpflegen Sie sich stattdessen häufiger einmal selbst. Belegte Brote und Kaffee aus der eigenen Kanne schmecken auch – und sparen leicht mehrere Hundert Euro im Jahr. (uqrl)

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(Bild: © Dark Vectorangel – Fotolia.de)