Die 6 Phasen der Existenzgründung

Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 in der Kategorie Gründung & Selbständigkeit von

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Alle Existenzgründer haben eines gemeinsam: Der Aufbau des eigenen Unternehmens durchläuft mehrere Phasen. Was viele nicht wissen: Bei nahezu allen Gründungen verlaufen diese Phasen nach dem selben Schema. Das Wirtschaftsportal wiwo.de hat die sechs Phasen der Existenzgründung analysiert und zusammengestellt:

Ideenfindungsphase

In dieser Phase wird die Geschäftsidee entwickelt. Die Ideen sollten dabei idealerweise den eigenen Fähigkeiten entsprechen.

Vorgründungsphase

Die meiste Zeit sollte in die Vorbereitung investiert werden. Hilfreich ist das Verfassen eines selbst geschriebenen Businessplans. Dadurch kann sich die Idee am besten entwickeln. Tipp: Ein Gründungsberater hilft bei der Erstellung eines Konzepts.

Gründungszuschuss

Auch eine Förderung gehört zur Existenzgründung. Gefördert werden die Beratung und die Gründung. Anlaufstellen sind in erster Linie das Arbeitsamt, aber auch viele staatliche Stellen.

Firmenname

Über den Namen der Firma sollte bereits in der Vorgründungsphase entschieden werden. Wichtig dabei sind Kenntnisse über Markennamen und -rechte.

Gründungsphase

In dieser Phase wird das Unternehmen beim Finanzamt angemeldet und Produkte bzw. Dienstleistungen eingeführt. Es entscheidet sich, ob der Gründer sich am Markt etablieren kann.

Wachstumsphase

Der Gründer vergrößert sich: Mitarbeiter werden eingestellt oder größere Räume werden gemietet. Weiterhin vergrößert sich das Dienstleistungs- oder Produktangebot.

Wichtig: Das Unternehmen sollte regelmäßig bewertet und geprüft werden. Nur so kann der Gründer den Markt richtig erschließen und gegebenenfalls einen neuen Businessplan verfassen.

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