Gründer müssen Warenpräsentation genehmigen lassen

Veröffentlicht am 7. Juli 2011 in der Kategorie Gründung & Selbständigkeit von

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Ob Werbetafel, Wühltisch oder dekorativer Blumenkübel: Gründer brauchen in den meisten deutschen Städten eine schriftliche Sondererlaubnis, wenn sie ihre Waren auch vor dem Ladengeschäft anbieten wollen.

Wie das Gründer-Portal impulse-gruenderzeit.de berichtet, gilt das für alle Fälle, in denen Aufsteller und Ständer auf einem öffentlichen Gelände stehen, zum Beispiel auf dem Gehweg. Gründer müssten die Genehmigung vor dem Herausstellen der Gegenstände einholen. Die Antragstellung könne je nach zuständiger Behörde mehrere Wochen dauern.

Die Genehmigung ist laut impulse-gruenderzeit.de in der Regel auf ein oder mehrere Jahre befristet – und kostenpflichtig: Die Höhe der Gebühren richte sich nach der Lage des Geschäfts und nach der benutzten Fläche. Wer keine entsprechende Erlaubnis nachweisen kann, müsse mit einem Bußgeld in Höhe von mehreren Tausend Euro rechnen. (uqrl)

(Quelle: www.impulse-gruenderzeit.de)

(Bild: © Tarikh Jumeer – Fotolia.com)