Gründercoaching: Profitieren Sie vom vereinfachten Antragsverfahren!

Veröffentlicht am 31. Mai 2011 in der Kategorie Gründung & Selbständigkeit von

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Antragsverfahren zum Gründercoaching vereinfachtWeniger Bürokratie beim Gründercoaching: Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) haben das Antrags- und Abrechnungsverfahren des Förderprogramms vereinfacht.

Das berichtet das Gründerportal existenzgruender.de des BMWi. Demnach können Gründer den Berater für das Coaching künftig bereits vor der Antragstellung auswählen. Der Beratungsvertrag wird aber weiterhin erst nach der Förderzusage der KfW geschlossen.

Zudem müssten Gründer den Beratungsvertrag mit dem Berater jetzt nicht mehr beim Regionalpartner oder bei der KfW einreichen. Die Beratung könnten Gründer künftig in einem standardisierten Bericht dokumentieren, den sie nicht mehr zur Prüfung einreichen müssten.

Beim Gründercoaching Deutschland können sich Gründer bis zu 90 Prozent der Kosten für eine professionelle Beratung in der Gründungsphase von der KfW bezuschussen lassen. Die Gründung oder Übernahme muss zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits erfolgt sein und darf nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. (uqrl)

(Quelle: www.existenzgruender.de)

(Bild: © iStock.com)