Startup: 3 Gründe, warum Sie auf Privatkredite verzichten sollten!

Veröffentlicht am 4. August 2011 in der Kategorie Finanzen & Steuern von

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Startup: 3 Gründe, warum Sie auf Privatkredite verzichten sollten!Gerade in Zeiten zurückhaltender Kreditvergabe sind Privatkredite mit niedrigen Zinsen für Gründer verlockend. Doch es gibt gute Gründe, die gegen einen privaten Ratenkredit sprechen.

Gründer seien oft versucht, Finanzierungslücken durch einen privaten Ratenkredit zu stopfen, schreibt das Gründerportal gruendungszuschuss.de. Gegenüber der Bank gäben sie dann zum Beispiel an, ein Auto für private Zwecke kaufen zu wollen. Laut gruendungszuschuss.de sind Privatkredite aber keine wirkliche Alternative. Das Portal nennt drei Gründe, die dagegen sprechen:

1. Sie bekommen den günstigen Kredit vielleicht gar nicht

Günstige Kredite stehen laut gruendungszuschuss.de oft nur Angestellten mit festem Einkommen offen. Der tatsächliche Zins liege dann mitunter weit über dem beworbenen Angebot.

2. Sie handeln vertragswidrig

Wer einen privaten Kredit für geschäftliche Anschaffungen nutzt, handle vertragswidrig, so gruendungszuschuss.de. Die Folge: Die Bank könne den Vertrag fristlos kündigen und den Kreditbetrag sofort in voller Höhe zurückverlangen.

3. Sie können Kreditzinsen nicht absetzen

Selbständige können die Kreditzinsen laut gruendungszuschuss.de nur bei Firmenkrediten steuerlich geltend machen. Bei Privatkrediten müssten sie diese in voller Höhe aus dem versteuerten Einkommen begleichen.

(uqrl)

(Quelle: www.gruendungszuschuss.de)

(Bild: © Falko Matte – Fotolia.com)