Alles zum Thema Fahrtenbuch


Steuerrecht: Urteile im August 2014

steuern

am 22. August 2014 • von unternehmer.de

Wer muss eBay- Versteigerungen versteuern, wenn der Nickname von mehreren Personen genutzt wird? Erfahren Sie hier mehr aus dem aktuellen Steuerrecht!

Die neuesten Urteile im Juli 2012: Steuerrecht

Die neuesten Urteile im November: Steuerrecht

am 28. Juli 2012 • von unternehmer.de

Umsatzsteuerpflicht bei regelmäßigen Verkäufen über eBay + Fahrtenbuch ohne vollständige Adressen + Umsatzsteuerfreie Geschäftsveräußerung

Steuer-Ticker 06.12: Aktuelles für Unternehmer

Steuer-Ticker 06.12

am 18. Juni 2012 • von Florian Reichardt

Steuer-Ticker 06.12: Lohnsteuerliche Auswirkungen bei Übernahme von Studiengebühren, Abziehbarkeit von Arbeitslosenversicherungsbeiträgen, Fahrtkosten zur Bildungsreinrichtung, Poolarbeitsplatz ist kein „anderer Arbeitsplatz, Fahrtenbuch muss leserlich und logisch sein

Die neuesten Urteile im Mai 2012: Steuerrecht

Die neuesten Urteile im August 2013: Steuerrecht

am 27. Mai 2012 • von unternehmer.de

Besteuerung von Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte +++ Haftung für Gewerbesteuer bei Gaststättenübernahme +++ Unzureichendes Fahrtenbuch mittels Tabellenkalkulationsprogramm

Firmenwagen: So führen Sie Ihr Fahrtenbuch!

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am 25. August 2010 • von anwalt.de

Fluch und Segen eines Firmenwagens: wer, egal ob als Angestellter mit einem Dienstwagen oder als Selbständiger mit einem Firmenwagen Privatfahrten unternimmt, muss für diese Fahrten einen Gewinnaufschlag versteuern.

Steuer-Ticker 06.10 (Teil II): Aktuelles für Unternehmer

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am 24. Juni 2010 • von Florian Reichardt

Die Themen: Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall +++ Sozialversicherungsfreiheit bei Ferienjobs für Schüler +++ Steuerfreiheit bei Überlassung von Mobiliar und gleichzeitiger Vermietung +++ Umsatzsteuerpflicht für sogenannte Car-Garantie +++ Strenge Regeln für ein elektronisches Fahrtenbuch

Fahrtenbuch: Welche Vorteile haben Sie als Unternehmer?

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am 5. Mai 2010 • von anwalt.de

Wird ein Firmenwagen auch für Privatfahrten verwendet, hat man als Nicht-Arbeitnehmer die Wahl, ob man den Dienstwagen bei der Einkommensteuer pauschal über die sog. 1%-Regel veranschlagen lässt oder ein Fahrtenbuch führt und so beim Finanzamt mit weiteren Einzelbelegen die tatsächliche private Nutzung nachweist. Das gilt auch für Nicht-Arbeitnehmer, wenn der Dienstwagen zu mehr als 50% für betriebliche Fahrten genutzt wird.


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