| 6. April 2010
Management & People Skills
Artikelempfehlungen 6. April 2010
An dieser Stelle möchten wir Ihnen interessante Wirtschafts- und Webartikel anderer Portale vorstellen. Die Themen: Photoshop Lightroom 2.7 … Strukturelle Veränderungen bei der Süddeutschen Zeitung … Das Firmenarchiv … Überraschend guter Verkaufsstart des iPads
Photoshop Lightroom 2.7
Adobe präsentierte eine Vorabversion des Photoshops Lightroom 2.7. Eine der größten Änderungen ist die Unterstützung für weitere Rohdatenformate von Digitalkameras. Photoshop Lightroom 2.7 unterstützt so zum Beispiel die neue Canon EOS 550D sowie die Kodak Z981 und viele andere. Des Weiteren vergrößerte Adobe die Rohdaten-Cachegröße auf ein Maximum von 200 GByte. So sollen die Abstürze bei der Diashow der Windows-Ausgabe vermieden werden. Die Vorabversion von Lightroom 2.7 für Mac OS X und Windows steht bereits zum Download bereit. Wann die Finale Version auf dem Markt erscheint ist noch nicht bekannt.
Strukturelle Veränderungen bei der Süddeutschen Zeitung
Laut Medienberichten wird die Magazin-Tochter (SZ Magazin) enger an den Hauptverlag gebunden. So werden in Zukunft die kaufmännischen und administrativen Aufgaben vom Hauptverlag erledigt. Im Gegensatz dazu entsprechen die Gerüchte um den Chefredakteur des SZ Magazins, Dominik Wichmann, nicht der Wahrheit. Es wurde gemunkelt, dass Wichmann eine zukünftige Redaktions GmbH leiten werde. Wichmann schloss eine Verbindung von journalistischen und kaufmännischen Aufgaben jedoch aus.
Das Firmenarchiv
Viele Firmen haben ein Archiv für ihre gespeicherten Daten, aber wie viele dieser Daten sind tatsächlich lesbar und veränderbar? Die meisten Firmenarchive sind geschlossene Systeme und die Daten können nur in einem bestimmten Format abgespeichert werden. Zudem ist ein Zugriff nur in diesem Format möglich. Bei aussortierten Programmen kann dies ein großes Problem darstellen. Als Chef ihrer Firma sollten sie auf bearbeitbare Formate setzen und mit Dubletten arbeiten.
Überraschend guter Verkaufsstart des iPads
Laut Statistiken gingen seit Ostersamstag zwischen 600 000 und 700 000 iPads über die Ladentheke. Damit liegen die Zahlen deutlich über den Erwartungen der Experten. Ursprünglich war mit 400 000 verkauften iPads gerechnet worden. Apple selbst meldete bereits am Samstagabend 300 000 verkaufte iPads. Bei der Jahresvorhersage gehen die Zahlen der Analysten weit auseinander. Die einen sehen ähnliche Rekorde wie beim iPhone, während die anderen die weiteren Verkaufszahlen eher niedrig einschätzen.


