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Kaum neue Arbeitsplätze der DAX-Konzerne

Von Unternehmer.de am 7. Februar 2010 – 16:28 drucken   |  Keine Kommentare
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Die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland möchten in diesem Jahr nach Informationen einer aktuellen Umfrage keine neuen Arbeitsplätze schaffen. 9 der 30 befragten Unternehmen gaben an, dass die Belegschaft in Deutschland in diesem Jahr abgebaut werden soll. Dies teilte das Nachrichtenmagazin “Focus” am Sonntag unter Berufung auf eine entsprechende Befragung mit. Bei den Konzernen, die Arbeitsplätze abbauen möchten handelt es sich unter anderem um BASF, Commerzbank, Deutsche Post, Henkel, Merck, Münchener Rück, Salzgitter, Siemens und ThyseenKrupp. Der Stellenabbau soll durch Werksschließung, Einstellungsstopps oder durch eine Nicht-Neubesetzung von Arbeitsplätzen erfolgen.

Die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland möchten in diesem Jahr nach Informationen einer aktuellen Umfrage, keine neuen Arbeitsplätze schaffen. 9 der 30 befragten Unternehmen gab hingegen an, dass die Belegschaft in Deutschland in diesem Jahr abgebaut werden soll. Dies teilte das Nachrichtenmagazin “Fokus” am Sonntag unter Berufung auf eine entsprechende Befragung mit. Bei den Konzernen, die Arbeitsplätze abbauen möchten handelt es sich unter andrem um BASF, Commerzbank, Deutsche Post, Henkel, Merck, Münchener Rück, Salzgitter, Siemens und ThyseenKrupp. Der Stellenabbau soll durch Werksschließung, Einstellungsstopp oder durch eine Nicht-Neubesetzung von Arbeitsplätzen erfolgen.
Nur 10 Prozent der an der Befragung teilgenommenen Unternehmen, nämlich Fresenius, Fresenius Medical Care und RWE, haben sich für einen Ausbau ihrer Belegschaft ausgesprochen. Weitere acht Konzerne gaben an, dass der Beschäftigungsstand in diesem Jahr zumindest nicht abgebaut sondern konstant gehalten werde. Die restlichen DAX-Konzerne machten keine Angaben oder ließen die Entwicklung der Beschäftigungssituation noch offen. Auch das arbeitsmarktpolitische Instrument der Kurzarbeit wird derzeit noch von vielen Unternehmen genutzt. Zwölf der befragten Unternehmen haben für Teile ihrer Belegschaft die Arbeitszeit reduziert. Trotz der eher zurückhaltenden Beschäftigungspolitik für dieses Jahr halten die meisten DAX-Konzerne an ihren Nachwuchsprogrammen fest. Neben Ingenieuren sehen vor allem Natur- und Wirtschaftswissenschaftlicher gefragt.
(Quelle: ddp)
Unternehmer.de-Redaktion: Esther Hoffmann

Nur 10 Prozent der an der Befragung teilgenommenen Unternehmen, nämlich Fresenius, Fresenius Medical Care und RWE, haben sich für einen Ausbau ihrer Belegschaft ausgesprochen. Weitere acht Konzerne gaben an, dass der Beschäftigungsstand in diesem Jahr zumindest nicht abgebaut, sondern konstant gehalten werden soll. Die restlichen DAX-Konzerne machten keine Angaben oder ließen die Entwicklung der Beschäftigungssituation noch offen. Auch das arbeitsmarktpolitische Instrument der Kurzarbeit wird derzeit noch von vielen Unternehmen genutzt. Zwölf der befragten Unternehmen haben für Teile ihrer Belegschaft die Arbeitszeit reduziert. Trotz der eher zurückhaltenden Beschäftigungspolitik für dieses Jahr halten die meisten DAX-Konzerne an ihren Nachwuchsprogrammen fest. Neben Ingenieuren seien vor allem Natur- und Wirtschaftswissenschaftlicher gefragt.

(Quelle: ddp)

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