IT-Kosten senken: Sieben Tipps für die Server-Virtualisierung
Das Prinzip des virtuellen Servers: Mehrere Rechner teilen sich einen Server. Durch den Einsatz der neuen Technologie können in vielen Firmen Kosten gesenkt werden. Ein herkömmlicher Server nutze nur circa zehn Prozent seiner Kapazität, berichtet ebigo.de. Virtualisierte Server hingegen brächten es auf einen Nutzungsgrad von 60 bis 70 Prozent.
Das Portal ebigo.de hat eine Checkliste veröffentlicht, die vor der Umstellung auf einen virtuellen Server abgehakt werden sollte:
1. IT-Know-how
Vor einem Virtualisierungsprojekt sind Schulungen für die Mitarbeiter notwendig, deren Kompetenz durch mehrere Testprojekte geprüft werden muss.
2. Server-Sharing: Soziale Mitarbeiter
Die unterschiedlichen Abteilungen müssen bereit sein, ihren Server mit anderen zu teilen.
3. IT-Notfallplan
Die meisten Umstrukturierungen bringen Probleme mit sich. Deshalb sollten bereits zuvor detaillierte Pläne für das Kontinuitätsmanagement und für Notfälle bereitgelegt werden.
4. IT-Sicherheitslücken
Die Sicherheitslücken eines Unternehmens müssen bekannt sein – und gegebenenfalls überarbeitet werden.
5. Kompatibilität
Bereits vorhandene Software muss mit der neuen virtualisierten Umgebung kompatibel sein. Das muss vor der Umstellung getestet werden.
6. IT-Kapazitäten
Vor der Virtualisierung sollte geprüft werden, ob die Kapazitäten des Firmen-Netzwerkes ausreichen. Nur so können Anwendungen in zufriedenstellender Qualität gestreamt werden.
7. Ziele
Ein virtueller Server kann zwar Kosten sparen. Es sollten aber Mehrkosten eingeplant werden, die durch die neue Software entstehen können.
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