Wie Startups mit einem plötzlich erhöhten Paketaufkommen umgehen!

Veröffentlicht am 18. September 2015 in der Kategorie Gründung & Selbständigkeit von

Wie Startups mit einem plötzlich erhöhten Paketaufkommen umgehen!Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um sich die Dinge des täglichen Lebens zu bestellen. Dabei spielt die Größe des bestellten Artikels kaum mehr eine Rolle, die Verbraucher ordern im World Wide Web vielerlei Dinge von Bekleidung über Technik- und Elektronikartikel, Bücher, Gartenartikel und Ersatzteilen bis hin zu Möbeln und kompletter Inneneinrichtung. Die Lieferungen des Online-Handels und vermehrt auch von stationären Händlern machen das moderne Einkaufserlebnis aus. Dabei spielt der Faktor Lieferqualität eine große Rolle und ist entscheidend dafür, ob ein zweites Mal beim selben Verkäufer bestellt wird. Wer im Internet bestellt, erwartet, dass die Ware:

  • beim Versender verfügbar ist und
  • innerhalb kürzester Zeit bei ihm Zuhause eintrifft.

Die Kunden erwarten Komfort wie Sofort-Versand, Lieferung am nächsten Tag, Zustellung innerhalb vierundzwanzig Stunden und das alles ohne Aufpreis. Neben der Terminlieferung ist ein Versand an Packstationen, ins Büro oder andere Lieferanschriften oftmals ein Kundenwunsch.

Das Startup boomt. Und was jetzt?!

Das Potential des Versandhandels verleitet viele zur Gründung einer Internet-Firma. Mit zunehmendem Erfolg bleibt dann die Entscheidung, ob es als Nebenerwerb betrieben wird oder der Haupterwerb sein soll. Wie dem auch sei, kommen die angebotenen Produkte gut beim Kunden an, hat der Versandhändler mit steigendem Paketaufkommen zu rechnen. Auch an Stoßzeiten wie Weihnachten oder Ostern kann sich die Zahl der Versandpakete schnell vervielfachen. Dieser Fall kann ganz plötzlich eintreten und dann heißt es, Lösungen zu finden, um die Kunden weiterhin zuverlässig zu beliefern. Neben dem steigenden Aufkommen an Päckchen und Paketen zählt weiterhin die Qualität der Lieferung. Wird das Niveau nicht gehalten, kann schnell Unzufriedenheit bei den Bestellern aufkommen, die an eine Lieferung in 1A-Qualität gewohnt sind.

Nachtschichten oder mehr Mitarbeiter?

Wie aber sollen Startups mit dem Problem eines plötzlich erhöhen Paketaufkommens umgehen? Kleine Firmen werden mit dem erhöhten Aufkommen an Paketen nur klar kommen, wenn zusätzliche Mitarbeiter in Aushilfe eingestellt oder auch Nachtschichten eingelegt werden, besonders in den saisonal bedingten Hochzeiten. Die Wahl der optimalen Verpackung ist sehr bedeutend, große und unhandliche Kartons, die erst mühevoll zugeschnitten werden müssen, sind zeitraubend und unpraktisch, zudem kosten sie zusätzliches Porto. Viel praktischer ist es, für gängige Artikel eine optimale Versandverpackung zur Hand zu haben, dies spart Zeit und Geld. Oft verkaufte Produkte können vorgepackt und in Regalen gelagert werden, so stehen sie in Stoßzeiten versandfertig bereit. Eine optimale und übersichtliche Lagerhaltung in Behältern und Lagerkisten spart viel Arbeit und ist rationell. Ist alles noch schön beschriftet, ist Übersichtlichkeit geboten.

Mit Verlässlichkeit punkten

Das Lager ist optimal gestaltet, Ware vorgepackt, jetzt können die Produkte auf den Weg zum Kunden gehen. Wer für seine Verpackung entsprechend geeignetes Material gewählt hat, der kann sicher sein, dass die bestellten Artikel heil und unversehrt beim Verbraucher ankommen.

Ein Faktor, der ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt, ist ein zuverlässiger Spediteur, Logistikunternehmen oder Paketdienst. Was nützt es, wenn eine große Anzahl von Paketen in Nachtschicht gepackt und dann nicht abgeholt wird? Die Verlässlichkeit in Punkto Zustellung ist ebenfalls ein wichtiger Punkt. Existenzgründer, welche neu ins Versandgeschäft einsteigen, verfügen teilweise noch nicht über ausreichende Erfahrung in diesem Bereich und sollten sich vorab eingehend über die einzelnen Zusteller informieren.